Sie teilen Tisch, Bett – und Job

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Rund 60’000 KMU in der Schweiz werden von Paaren geleitet. Diese weit verbreitete Form der Unternehmensführung ist wenig erforscht, obwohl sie viele Vorteile bietet. Allerdings verstecken sich auch Gefahren.

99% aller privatrechtlichen Firmen in der Schweiz sind sogenannte KMU, also kleine und mittlere Unternehmen; von ihnen sind wiederum 90% Familienfirmen. Und am Institute für Family Business der Universität St. Gallen hat man hochgerechnet, dass schweizweit etwa 60’000 dieser KMU gemeinsam von Ehemann und Ehefrau (oder auch von nicht verheirateten Paaren) geführt werden.

Am 30. Januar 2018 hat der Tages-Anzeiger in seiner Bildungs-Beilage über dieses Thema berichtet.
Zusätzlich ist der Bericht am 4. Februar 2018 noch in der Bildungsbeilage der Zürcher Regionalzeitungen – Zürichsee-Zeitung, Landbote, Zürcher Oberländer und Zürcher Unterländer – mit einer Gesamtauflage von über 450‘000 Exemplaren in Zürich/Umgebung erschienen.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

Tagesanzeiger – Bildungsbeilage_S1 Tagesanzeiger – Bildungs-Beilage_S2

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